„Think easy, think beflex. Es gibt viel zu sagen, viel Neues. Bleiben Sie informiert!“

... alles – damit Sie immer im Bilde sind.

Pressemeldungen und News aus dem Hause beflex.

Die neuen Herausforderungen bei der Elektronik-Entwicklung meistern: Usability, Haptik und Materialauswahl


Usability, Haptik und Materialauswahl

Usability, Haptik und Materialauswahl, Kunststoff trifft Elektronik

Die rasante Entwicklung elektronischer Baugruppen ist offensichtlich, immer mehr Funktionen gilt es auf immer weniger Platz unterzubringen. Wichtig ist aber auch, den Anwender und dessen Ansprüche nicht aus den Augen zu verlieren: Geräte sollen kostengünstig sein, einfach zu bedienen, robust und gut aussehen. Das gilt besonders, wenn der Anwender sie im Wohnumfeld, im Fitnessbereich oder aus gesundheitlichen Gründen nutzen will. Produkte werden deshalb zunehmend nicht mehr über ihre Funktionen verkauft, was es für ihre Hersteller nicht leicht macht. Oft ist es daher sinnvoll, sich einen Experten wie den EMS-Dienstleister bebro electronic mit ins Boot zu holen, der nicht nur in der Elektronikentwicklung und -fertigung jahrelange Erfahrung hat, sondern sich auch bei Themen wie Haptik, Usability und modernen Gehäuse-Kunststoffen sowie deren Verarbeitung auskennt.

Mit einem solchen „Alles-aus-einer-Hand“-Service können elektronische und elektromechanische Systeme zeit- und kostenoptimiert realisiert werden, da es auf der Zulieferseite keine Schnittstellenprobleme gibt. Die Hersteller profitieren von der verkürzten Time-to-Market. Gleichzeitig verbessert die maßgeschneiderte „Verpackung“, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Anwendungskomfort. Auch wenig technikaffine Nutzer kommen dann problemlos mit innovativen Geräten zurecht, wenn Bedienoberfläche, Tasten, Displays und Geräteform auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Entsprechend ausgelegt ist auch der harte Alltagseinsatz für elektronische High-Tech-Produkte kein Problem. Stimmt die Materialauswahl, verkraften die Geräte im täglichen Einsatz Reinigungs- und Desinfektionsmittel und dürfen ohne Weiteres auch mal auf der Fensterbank oder im Auto in der prallen Sonne liegen.